Wer waren die geistigen Lehrer,
die sich durch Beatrice Brunner kundtaten?

In der 35-jährigen Mittlertätigkeit von Beatrice Brunner waren es mehrheitlich stets dieselben zwei Geistwesen namens Josef und Lene, welche die Zuhörer regelmässig in der Geisteslehre unterrichteten. Die meisten Durchgaben stammen von Geistlehrer Josef, der sich im Oktober 1948 zum ersten Mal mit einer längeren Ansprache an einen noch kleinen Kreis von Zuhörern wandte.

1954, als sich die Gemeinschaft bereits sechs Jahre in ihrem Bestehen bewährt hatte, sprach durch Beatrice Brunner erstmals Geistlehrerin Lene, die fortan in enger Zusammenarbeit mit Josef die verschiedenen Themen der Geisteslehre darlegte und mit ihren meditativen Führungen Einblicke in die himmlische Welt gab.

In den Jahren 1958 bis 1970, in der Regel einmal im Monat, sprachen durch Beatrice Brunner auch aufsteigende Geistwesen. Es sind dies verstorbene Menschen, die von den jenseitigen Führern und Lehrern der Gemeinschaft speziell ausgewählt und beauftragt wurden, von ihren ersten Erlebnissen in der jenseitigen Welt zu berichteten, um den Zuhörern anschaulich zu vermitteln, was den Menschen nach seinem Tode erwartet.

zurück