Wie geschahen die Durchgaben durch das Medium?

Die Lehrvorträge aus der jenseitigen Welt wurden stets im geordneten Rahmen von schlichten Gottesdiensten vermittelt. Diese fanden während über 30 Jahren im grossen Saal des Musikkonservatoriums in Zürich sowie im eigenen kleinen Saal der Gemeinschaft statt. Die Gottesdienste begannen stets mit einem Gebet und ruhiger Musik. Mittlerin Beatrice Brunner sass vor den Zuhörern und kam nach Ende der Musik fast unbemerkbar in Tieftrance, nur daran zu erkennen, dass bei geschlossenem Mund der Atem plötzlich stark eingezogen wurde und der Oberkörper sich straffte. Unmittelbar darauf meldete sich mit einem "Gott zum Gruss" das sich kundgebende Geistwesen und begann seinen Lehrvortrag. Nach Beendigung der 1–1½-stündigen Ansprache verabschiedete es sich wieder mit demselben Gruss, mit dem es den Vortrag begonnen hatte, und sogleich erwachte Mittlerin Beatrice Brunner mit tiefem Ausatmen. Sie selbst hatte keine Kenntnis von dem, was in der Zeit ihres medialen Zustandes durch ihren Mund gesprochen wurde. Der Gottesdienst endete mit einem Gebet und einem Musikstück.

Heute werden die auf Ton- und Videoband aufgezeichneten Vorträge ebenfalls wie früher in diesem würdevollen, schlichten Rahmen wiedergegeben.

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