Geschichte des Christentums
Heft 4/2012

Die Kirche Christi einst und heute – Einblicke in das Urchristentum – Über die ursprüngliche Rolle und Bedeutung des Bischofs
Beschreibung

Die Lehre Christi hat im Laufe der Jahrhunderte viel von ihrer Wahrheit und ihrer Lebendigkeit verloren. In diesem Themenheft geht Geistlehrer Josef dieser Entwicklung nach. Er gibt einen Einblick in die Verhältnisse des Urchristentums und zeigt auf, wie im Gegensatz zu späterer Zeit die ersten Christen noch eine lebendige Verbindung zur jenseitigen Welt pflegten. In den Gottesdiensten sprachen heilige Geister durch den Mund medialer Menschen, gaben Belehrungen und Anweisungen. Auf diesem Weg bestimmte die Gotteswelt auch die Leiter der Gemeinden, die sogenannten Bischöfe. Diese Leiter besassen ebenfalls mediale Fähigkeiten. Als mit der Zeit immer mehr Persönlichkeiten mit weltlichem Ansehen und Reichtum zum Christentum übertraten und sich die Kirche zu einer Macht entfaltete, wurden die medialen Mittler und damit die Geister der Wahrheit zusehends zurückgedrängt. Denn man war nicht mehr einverstanden damit, wenn heilige Geister durch den Mund oft einfacher Menschen zu Demut und Bescheidenheit mahnten und auch Tadel erteilten, wenn gegen Gebote Gottes verstossen wurde.

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Die Kirche Christi einst und heute – Einblicke in das Urchristentum – Über die ursprüngliche Rolle und Bedeutung des Bischofs
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