Die Kraft der Meditation

Sich vom Alltag zu lösen – Hektik, Stress und Beruf hinter sich zu lassen – und während einer Woche das Weltliche vergessen zu dürfen: In diesem Rahmen organisiert die GL Zürich alljährlich eine Meditationswoche an einem Ort der Erholung und Besinnung. Dabei werden ausgewählte Vorträge mit meditativem Charakter wiedergegeben, die in den Jahren 1959 bis 1982 durch das Tieftrancemedium Beatrice Brunner vermittelt wurden.

Sich vom Alltag zu lösen – Hektik, Stress und Beruf hinter sich zu lassen – und während einer Woche das Weltliche vergessen zu dürfen: In diesem Rahmen organisiert die GL Zürich alljährlich eine Meditationswoche an einem Ort der Erholung und Besinnung. Dabei werden ausgewählte Vorträge mit meditativem Charakter wiedergegeben, die in den Jahren 1959 bis 1982 durch das Tieftrancemedium Beatrice Brunner vermittelt wurden.

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Meditationswoche 1977
Neuerscheinung

“Frieden hinterlasse ich euch, Frieden gebe ich euch” – diese schönste Botschaft Christi an die Menschheit war das Leitwort der Meditationswoche 1977. Geistlehrerin Lene sprach in jenen Tagen über die geistige Bedeutung dieses Friedens: Christus hat die Erlösung gebracht – die Himmel sind aufgetan, die Heimat steht wieder offen. Die Vorträge unterrichten über die einzigartige Stellung Christi als eingeborener Sohn Gottes. Sie beleuchten sein Verhältnis zum Vater und erklären, warum es notwendig wurde, dass der König der Geisterwelt Gottes die Menschwerdung annahm. Der fünfte Abend beschreibt, wie es einstmals zum Abfall der Geister kam. Am darauffolgenden Abend schildert Lene den Kampf von Christus und den Seinen in der Hölle zur Befreiung der gefallenen Geister. Eindrücklich berichtet Lene, welch triumphaler Empfang dem siegreichen König bei seiner Heimkehr in den Himmel bereitet wurde.

Preis $16.00

Meditationswoche 1980

Im Jahre 1980 stand die Meditationswoche unter dem Leitwort “Liebe und Erkenntnis sind das Tor zum Himmelreich”. Das vorliegende Büchlein im handlichen Taschenformat beinhaltet die sieben Abendvorträge zum Schwerpunktthema “Leben und Wirken Jesu”. So wird das Bibelwort “Wenn dich das rechte Auge ärgert, reiss es aus, wirf es von dir …” näher beleuchtet und ausführlich erklärt. Der 5. Abend gestattet dem Leser ganz neue Einblicke in die Odlehre: Jedes Lebewesen, ob Mineral, Pflanze, Tier oder Mensch, besitzt seinen zu ihm passenden Odleib. Es wird genau erklärt, woher dieses Od kommt und dass kein Lebewesen ohne diesen nicht sichtbaren Odleib leben kann.

Preis $16.00

Meditationswoche 1978

Der erste Abend führt den Leser zu seiner geistigen Geburt. Es gibt nämlich nicht nur einen irdischen Geburtstag, sondern jedes Geistwesen hat auch ein geistiges Erwachen, den geistigen Geburtstag. Dieser Tag liegt womöglich Milliarden von Jahren zurück. Am zweiten Abend wird die menschliche Geburt aus geistiger Sicht näher erklärt: wie ein Engel Gottes den Geistesleib des Geistkindleins auf den Bauch der Mutter legt und dieser Geistesleib in den Leib der Mutter dringt. Am dritten Abend wird erklärt, dass in der geistigen Welt immer ein weibliches und ein männliches Geistwesen zusammengehören – es gibt in dem Sinne keine Partnersuche wie bei uns auf Erden. Am vierten und sechsten Abend wird der Leser über Leben und Wirken Jesu näher unterrichtet – es wird erklärt, wie Nikodemus, Vorsteher und Lehrer im Tempel zu Jerusalem, Christus heimlich besuchte, um von ihm unterrichtet zu werden. Am fünften Abend werden die verschiedenen Aufstiegsstufen erklärt, und mit dem siebten Abend findet die Woche mit einem Abendmahl ihren Abschluss.

Preis $16.00

Meditationswoche 1975

Zu Beginn der Meditationswoche 1975 tritt man mithilfe einer meditativen Führung ein ins Reich der Ewigkeit und beschreitet den Weg zum Licht, zum Schöpfer. In weiteren Vorträgen wird erklärt, dass nicht nur die irdische Welt bevölkert ist, sondern dass man auch in der geistigen Welt in Familien lebt. Lebendig wird einem die geistige und irdische Entstehungsgeschichte vor Augen geführt – die Erschaffung von geistigen Familien einerseits, die Entstehung der Menschenrassen andererseits. Man erhält Einblick in das harte Leben der Propheten der Frühzeit und darüber, wie die erste Gesetzgebung zu den Menschen kam. Anhand eines Erlebnisberichtes wird aufgezeigt, wie es einem in die geistige Welt Heimgekommenen ergeht, der einen Geistesglauben hatte, wie auch er über sein Leben Rechenschaft ablegen muss und sein Denken und Handeln sehr genau beurteilt wird. Alles vollzieht sich nach Recht und Ordnung – keiner wird seiner irdischen Stellung nach bevorzugt.

Preis $16.00

Meditationswoche 1974

In dieser Meditationswoche spannt Lene einen grossen zeitlichen Bogen. Sie unterrichtet über die Anfänge der himmlischen Schöpfung und ihren Aufbau durch Christus, den eingeborenen Sohn Gottes. Ein nächster Vortrag behandelt den Geistersturz. Lene erklärt, wie es im Laufe der Zeit unter den Geistwesen zu Eifersucht und Neid kam und wie Luzifer vorging, um möglichst viele Anhänger für seine Idee zu gewinnen, Christus das Königtum über die Geisterwelt Gottes streitig zu machen. Diese Geschehnisse werden am Beispiel des Himmelsfürsten Adam beleuchtet. Die Ungetreuen mussten den Himmel verlassen, und ihr Licht – der Gottesfunke in ihnen – verdunkelte sich. Am darauffolgenden Abend gibt Lene Erklärungen über die Erschaffung der Erde, die den Gestürzten die Möglichkeit geben sollte, von Stufe zu Stufe, von Erdenleben zu Erdenleben den ursprünglichen Glanz zurückzugewinnen. Die Zuhörer erfahren von der jahrmilliardenlangen Vorbereitungszeit, bis erstes menschliches Leben auf Erden Fuss fassen konnte. Auch dieses Geschehen wird am Beispiel Adams dargelegt. Lene berichtet vom Leben der ersten Menschen, wie sie von der Gotteswelt geführt wurden, doch wie sie mit der Zeit immer mehr den Zugang auch zur niederen Geisterwelt fanden, weil sie von dort das vernahmen, was sie gerne hörten. Zum Schluss der Woche berichtet Lene noch von unterschiedlichen Tätigkeiten der Engelswelt, beispielsweise in der Ausübung der hohen Künste in der geistigen Welt oder in ihrer Unterstützung des Menschen auf Erden.

Preis $16.00

Meditationswoche 1973

In der Meditationswoche von 1973 erhält der Zuhörer einen tiefen Einblick in das Leben und Wirken Jesu Christi. Am Anfang der Woche berichtet Lene aus der Jugendzeit Jesu. Sie erklärt, dass der Sohn Gottes den Menschen in allem gleich wurde und somit auch von seinen Eltern erzogen werden musste. Bereits in jungen Jahren besuchte Jesus oft den Tempel und kam ins Gespräch mit Pharisäern und Schriftgelehrten, die er mit seinen abweichenden Glaubensansichten herausforderte. Jesus wurde deswegen von seinen Eltern und Geschwistern getadelt, denn sie fürchteten sich vor der Macht des Tempels und vor sozialer Ächtung. Die Familie Jesu wusste damals noch nicht mit Sicherheit, wer dieser Jesus war. Sogar er selbst war bis zu seiner Taufe durch Johannes innerlich noch nicht restlos davon überzeugt, Gottes Sohn zu sein. In einem weiteren Vortrag unterrichtet Lene über die schweren Prüfungen und Versuchungen, denen der Erlöser in seinem Erdenleben ausgesetzt war. Sie erklärt, wie die niedere Geisterwelt alles daransetzte, dem Menschen Jesus den Glauben an seine Gottessohnschaft und seine Aufgabe zu rauben und ihn zu Fall zu bringen. Doch indem Christus als Mensch all diesen Versuchungen und all dem Schweren standhielt, wurde er Sieger über seinen Widersacher. Zum Schluss der Woche zeigt Lene anhand zweier Erlebnisberichte verschiedene geistige Gesetzmässigkeiten auf, wie die niedere Geisteswelt auf den Menschen einwirken kann, und welche Möglichkeiten die Geisterwelt Gottes hat, um solcherart beeinflussten Menschen zu helfen.

Preis $16.00

Meditationswoche 1972

Zu Beginn dieser Meditationswoche wird der Zuhörer über das Leben der Engel und ihr gemeinsames Wirken für den Aufstieg der Menschen unterrichtet. Geistlehrerin Lene veranschaulicht dieses Wirken an einem Beispiel. Sie berichtet von aufsteigenden Geistwesen, die in ihrem Erdenleben grosses Leid erfahren mussten und die nach ihrem Tod das Gegenteil erleben dürfen: das Ewige, Prachtvolle des Himmels. In einem weiteren Vortrag gibt Lene Erklärungen über die Zeit vor Christi Erlösungstat. Dabei beantwortet sie die Frage, wieso zu jener Zeit für die Kontaktaufnahme mit der Geisterwelt Opfergaben notwendig waren und weshalb sich damals so viele Menschen von der hohen Geisterwelt abwandten und mit der niederen Kontakt pflegten. Anhand zweier Erlebnisberichte erhält der Zuhörer in dieser Woche ausserdem einen Einblick in das Leben nach dem Tode und insbesondere darüber, wie Verstorbene auf Menschen einwirken können. Einer der Berichte zeigt, wie der Mensch diese geistige Beeinflussung verunmöglicht, wenn er zu sehr mit der irdischen Welt verhaftet ist. Zum Schluss der Meditationswoche erhält der Zuhörer noch Erklärungen über die Ordnung in der geistigen Welt. Lene unterrichtet über die Aufgaben von Erzengel Michael und seinen Engelscharen.

Preis $16.00

Meditationswoche 1971

Die Seele ist die Verbindung zur geistigen Welt. In der Meditationswoche 1971 erklärt Lene, wie der Mensch diese Verbindung enger knüpfen und ausbauen kann. Er kann seine Seele sogar, wenn er als göttlicher Baumeister das richtige Material – nämlich Tugenden – besitzt, zu einem Tempel Gottes machen. Dann wird die Seele eine hohe Anziehungskraft haben und zu einer Gaststätte für die Engel Gottes werden. Wenn der Mensch im Leben gute Werke tut, werden diese Engel Gottes bei ihm verweilen und ihm von der wunderbaren Kraft Christi mitbringen, womit er in ein innigeres Verhältnis mit Christus gelangen kann. Der zweite Teil der Meditationswoche gibt einen Einblick in das Leben und Wirken im Hause Michael. Lene berichtet davon, wie in den hohen Himmeln Feste gefeiert werden und was es dabei Wunderbares zu erleben gibt.

Preis $16.00

Meditationswoche 1969

Wie kann der Mensch in seinem täglichen Leben sein Inneres pflegen und dadurch Gott und Christus näherkommen? Lene vergleicht in dieser Woche dieses Innere – die Seele – mit einem Tempel. Wenn der Mensch als Priester dieses Tempels dafür besorgt ist, alles davon abzuhalten, was ihn verunreinigen könnte, kann er darin Gäste wie Engel der Liebe, der Kraft, der Gesundheit oder der göttlichen Führung empfangen. In einem weiteren Vortrag führt Lene aus, dass diesem Tempel Christus als Hohepriester vorsteht. Dabei wird dem Zuhörer geschildert, was Christus alles für den Heils- und Erlösungsplan geleistet hat und wie er und die treugebliebene Geisterwelt dabei schöpferisch tägig waren. Im Weiteren unterrichtet Lene in dieser Woche über die verschiedenartigen Bemühungen der Engel Gottes, an den Geist des Menschen heranzutreten, mit ihm ins Gespräch zu kommen und ihn dadurch zum Guten zu beeinflussen. Oftmals wüsste der Geist des Menschen, wie er in seinem Leben vorwärts kommen könnte, doch das menschliche Bewusstsein verhindert dies – es ist wie ein Schatten, welcher das Licht daran hindert zum Vorschein zu kommen.

Preis $16.00

Meditationswoche 1968

Es ist das grosse Anliegen der Geisterwelt Gottes, den Menschen in seinem Aufstieg zu fördern und ihm den richtigen Weg zu zeigen. In den Vorträgen dieser Meditationswoche erklärt Lene auf verschiedene Weise, was der Einzelne unternehmen muss, um ins Reich Gottes zu gelangen. Sie spricht von der Pflege des göttlichen Bewusstseins, von der Wichtigkeit, sich jeden Tag um ein höheres Denken zu bemühen. Dank der Erlösungstat Christi sind die Menschen nicht mehr Knechte des Herrn, sondern wieder Kinder Gottes. Um das göttliche Erbe antreten zu können, müssen jedoch alle niederen Gefühle überwunden und die Seele wieder rein sein. Lene unterrichtet über die verschiedenen Stufen auf dem Weg zur Seligkeit und erklärt die geistigen Wegweiser, die dem Menschen im Leben gegeben sind.

Preis $16.00

Meditationswoche 1967

In der Meditationswoche von 1967 unterrichtete Lene über den Aufstieg der Geister durch wiederholte Menschenleben. Dabei beleuchtete sie die Vorbereitungen auf ein neues Erdendasein. Lene erklärt, wie Geistwesen vor ihrer Menschwerdung über die Chancen und Gefahren ihres zukünftigen Erdendaseins unterrichtet werden und auf welche Weise dann ihr Geistesleib in speziellen Stätten mithilfe von Odströmen abgebaut und umgewandelt wird, sodass er Eingang finden kann in einen menschlichen Kindesleib. Am Beispiel einer gehobenen Seele wird aufgezeigt, wie Engel Gottes den Lebensplan des Menschen zeichnen und wie sorgfältig seine Geburtsstunde berechnet wird, um alles in die richtigen Bahnen zu lenken.

Preis $16.00

Meditationswoche 1966

Der Mensch selbst besitzt den Schlüssel, um geistige Kostbarkeiten für sich zu gewinnen. Hat er aber diesen Schlüssel verlegt, muss er zuerst auf die Suche nach ihm gehen. Wenn er genügend Kraft aufbringt, diesen Schlüssel zu suchen, dann hat er die Möglichkeit, viel Neues zu erleben; denn er kann das Fach, das zu diesem Geheimnis führt, mithilfe seines eigenen Schlüssels öffnen. In der Meditationswoche von 1966 spannt Geistlehrerin Lene einen weiten zeitlichen Bogen – angefangen von unserer geistigen Vergangenheit in der göttlichen Welt bis hinein in unsere ferne Zukunft. So gibt sie zuerst einen Einblick in das beglückende Leben vor dem Engelsturz. Sie schildert anhand von Beispielen, welche Herrlichkeit für all jene Geschöpfe verloren ging, die wegen Ungehorsam gegen die Ordnung Gottes den Himmel verlassen mussten. Eindrücklich berichtet Lene von der grossen Trauer, die alle Wesen nach dieser Trennung erfasste – sowohl die im Himmel verbliebenen als auch die verstossenen. Die Ausführungen dieser Meditationswoche enthalten aber auch den wunderbar tröstlichen Ausblick: Sie zeigen den Weg der Heimkehr der Gefallenen, berichten von der Erlösung durch Christus, die es jedem ermöglicht, wieder in die geistige Heimat zurückzukehren.

Preis $16.00

Meditationswoche 1965

In der Meditationswoche 1965 widmete sich Geistlehrerin Lene im Besonderen der Entstehung der Erde, die für den Aufstieg der gefallenen Geistwesen erschaffen wurde. Lene erklärt, wie Christus seinen hohen Fürsten den Auftrag gab, an der Planung und dem Aufbau der Schöpfung mitzuhelfen. Alles Leben der Erde wurde voneinander abhängig gemacht; auch aus dem niedersten Leben strömt eine Kraft, die für das Wachstum notwendig ist. Christus wies die Schöpfergeister an, in alle Materie etwas Heilendes zu legen, damit die spätere Menschheit Mittel zur Heilung von Krankheiten hat. Die Vorträge dieser Meditationswoche geben dem Tier- und Naturfreund eine Fülle beglückender Informationen. So erklärt Lene beispielsweise, wie auch Haustiere heilsam auf den Menschen wirken oder was mit diesen geliebten Tieren geschieht, wenn sie sterben; oder sie spricht vom Wirken der Naturgeister, von ihren Aufgaben in der irdischen Schöpfung.

Preis $16.00

Meditationswochen 1960

Im Jahre 1960 fanden ausnahmsweise zwei Meditationswochen statt. Beide Wochen standen unter dem Leitspruch “Ich will mich beherrschen und niemals andere beherrschen”. Mithilfe zahlreicher Gleichnisse und Sinnbilder weist Geistlehrerin Lene auf verbreitete Untugenden des Menschen hin. Sie macht bewusst, wie sich der Mensch im Laufe des Lebens durch falsches Denken, Reden und Handeln, durch Unbeherrschtheit und Intoleranz seine eigene Seele trübt. Um diese Trübung wieder zu klären, genügt es nicht, hie und da einmal voller Andacht und Hingabe zu sein; sondern es braucht – sinnbildlich betrachtet – ein ständiges Einfliessen reiner Geisteskraft. Lene zeigt verschiedene Wege auf, wie durch die Orientierung am “lebendigen Wasser”, der Lehre Christi, die Reinigung der Seele erreicht wird und Untugenden überwunden werden können.

Preis $16.00