Erlebnisberichte 1958–1959

Der Band enthält 18 Erlebnisberichte von aufsteigenden Geistwesen, die vor 100 bis 400 Jahren auf Erden gelebt haben. Die Berichtenden gehörten als Mensch unterschiedlichen sozialen Schichten an und gestalteten ihr Leben entsprechend ihren individuellen Möglichkeiten, ihren Schwächen und Stärken. Während es den einen – beispielsweise Agnes oder David – gelang, im Erdenleben geistige Verdienste zu erwerben, berichten andere, wie Stephan oder Irmgard, von ihren Verschulden, von ihrer Gewalttätigkeit und ihrem Hochmut, die sie in der jenseitigen Welt wiedergutmachen mussten. Die biographischen Schilderungen sind auch historisch von grossem Interesse, denn sie dokumentieren unmittelbar die Lebensverhältnisse früherer Jahrhunderte – so zum Beispiel, wie im Bericht von Barbara, die sozialen Ungerechtigkeiten und die Herzenskälte in einem Frauenkloster.
Preis $20.00
Bucheigenschaften
265 Seiten, 18 Vorträge, Format: 14,6×21,3cm, grüner Ledereinband mit Prägung auf Rücken und Vorderdeckel, 1 Zeichenband, Schutzumschlag, Auflage 2008
ISBN: 978-3-905749-80-9
Informationen wie Seitenzahl, ISBN etc.
Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Markus Philippus – grosse Freiheit in einem kleinen, persönlichen Paradies
Maria – Beobachtungen in einer Kirche
Irmgard – wie eine einstige Herrin zur Einsicht in ihre Fehler gelangt
Vincenzo – Einblick in den geistigen Kampf um den Menschen
Helene – gefangen in Erinnerungen an ein bequemes Erdenleben im Reichtum
Wilhelm – erste Erlebnisse einer Seele auf dem Sterbebette und im Jenseits
Pio – Unterschiede zwischen irdischem und geistigem Ansehen
Barbara – hartes Leben hinter Klostermauern
Christel – Lehrmeisterin des eigenen Vaters
Hannes – das harte Herz
Amado – Vergeltung für unlautere Geschäfte und Hartherzigkeit
Agnes – das Patenkind der Schlossherrschaft
Saphir – himmlisches Dasein und Lehramt
David – ein himmlischer Baumeister
Stasia – Beurteilung der heutigen Zeit aus dem Blickwinkel einer einstigen Hebamme
Waldimir – Freizeitgestaltung in der jenseitigen Welt
Agnes – es lohnt sich, im Leben duldsam zu sein und sein Schicksal zu tragen
Stephan – Sühne für die Unterdrückung und Misshandlung von Untertanen