Vom Leben nach dem Tode

Zu den umfassenden Belehrungen aus der jenseitigen Welt gehören 91 Erlebnisberichte von verstorbenen Menschen. Sie berichten durch Mittlerin Beatrice Brunner von ihrem zurückgelegten Erdenleben und dessen Auswirkungen auf ihr Leben nach dem Tode. Die Schilderungen sind in dieser Buchreihe chronologisch wiedergegeben. Sie vermitteln einen Einblick in verschiedene Aufstiegsstufen der jenseitigen Welt und beleuchten die geistigen Gesetze von Ursache und Wirkung.

Zu den umfassenden Belehrungen aus der jenseitigen Welt gehören 91 Erlebnisberichte von verstorbenen Menschen. Sie berichten durch Mittlerin Beatrice Brunner von ihrem zurückgelegten Erdenleben und dessen Auswirkungen auf ihr Leben nach dem Tode. Die Schilderungen sind in dieser Buchreihe chronologisch wiedergegeben. Sie vermitteln einen Einblick in verschiedene Aufstiegsstufen der jenseitigen Welt und beleuchten die geistigen Gesetze von Ursache und Wirkung.

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Erlebnisberichte 1962–1963

Die jenseitige Welt der Verstorbenen ist eine vielfältige Welt. Sie ist gegliedert in Aufstiegsstufen und beherbergt die Heimgekehrten entsprechend ihrem geistig-seelischen Entwicklungsstand und ihrem zurückgelegten Erdenleben. Die in diesem Buch zu Wort kommenden 18 Geistwesen berichten aus verschiedenen Geistesebenen. Die einen schildern eine Welt des Glücks – beispielsweise Karin, die ihre Aufgabe in einem himmlischen Kinderdorf erfüllt, wo verstorbene Säuglinge und Kleinkinder aufgezogen werden. Andererseits berichten in diesem Buch auch Geistwesen, die wegen schwerer Vergehen oder aufgrund von Gleichgültigkeit und Lastern nach ihrem Tode zuerst eine Zeit der Bedrängnis erlebten. Ein Beispiel dafür ist Sebastian, der als Mensch durch Engherzigkeit und religiösen Fanatismus seiner Umwelt Schaden zufügte. Doch auch diese Schilderungen sind voller Optimismus, denn alle Berichtenden haben ihre schwere Zeit hinter sich gelegt und stehen heute an einem andern Ort. Auch ihre Berichte zeigen: Die Geisterwelt Gottes ist eine Welt der Gerechtigkeit und der Güte; sie reicht jedem Gutwilligen die Hand zum Aufstieg und hilft ihm, begangenes Unrecht wiedergutzumachen, Untugenden zu überwinden und auf diese Weise das persönliche Glück zu finden.

Preis $20.00

Erlebnisberichte 1960–1961

Stirbt ein Mensch, so bleibt er als Geist dieselbe Persönlichkeit – mit denselben Erinnerungen und Gefühlen, mit denselben Fähigkeiten, Tugenden und Untugenden. Die 18 Erlebnisberichte dieses Bandes geben Zeugnis von dieser Gesetzmässigkeit. War man als Mensch hilfsbereit und voller Güte, so bleiben diese Stärken als Besitz der Seele auch dem Geiste erhalten; sie werden in der jenseitigen Welt weiter gefördert und verhelfen zu Aufgaben, die ein Wesen beglücken und weiter vorwärtsbringen. Demgegenüber wirken sich Untugenden des Menschen belastend aus. So zeigt beispielsweise der Bericht von Christoph, einem um 1880 verstorbenen Holz- und Kohlehändler, was es für den Geist bedeutet, wenn man als Mensch sein Herz an materiellen Reichtum hängte – wie fest verwurzelt diese Gefühle bleiben und wie viel Anstrengung es braucht, sie zu überwinden.

Preis $20.00

Erlebnisberichte 1958–1959

Der Band enthält 18 Erlebnisberichte von aufsteigenden Geistwesen, die vor 100 bis 400 Jahren auf Erden gelebt haben. Die Berichtenden gehörten als Mensch unterschiedlichen sozialen Schichten an und gestalteten ihr Leben entsprechend ihren individuellen Möglichkeiten, ihren Schwächen und Stärken. Während es den einen – beispielsweise Agnes oder David – gelang, im Erdenleben geistige Verdienste zu erwerben, berichten andere, wie Stephan oder Irmgard, von ihren Verschulden, von ihrer Gewalttätigkeit und ihrem Hochmut, die sie in der jenseitigen Welt wiedergutmachen mussten. Die biographischen Schilderungen sind auch historisch von grossem Interesse, denn sie dokumentieren unmittelbar die Lebensverhältnisse früherer Jahrhunderte – so zum Beispiel, wie im Bericht von Barbara, die sozialen Ungerechtigkeiten und die Herzenskälte in einem Frauenkloster.

Preis $20.00